30-12-2012

Dezember 30, 2012

Wenn ich zu Hause bin, ist alles einfacher. Einfacher zu verschwinden, unscheinbar zu sein. Einfacher nichts zu essen, oder zu kotzen ( Früher fand ich Wort wie Aktion ekelhaft, mittlerweile ist es ein täglicher Begleiter). Meine Mutter findet meine Essgewohnheiten gut ( „So gesund!“ ). Liegt wohl daran, dass sie mich nur Salat und Gemüse essen sieht. Und den Kuchen oder die Nudeln… Naja, was damit passiert weiß sie nicht. Aber es reicht ihr, mich sowas essen zu sehen, um sich keine Sorgen zu machen.
Mein Vater findet es gut, dass ich soviel Sport mache.
Lediglich der Schwester fällt manchmal auf, dass ich nichts essen, aber sie ist zu klein um sich deshalb Gedanken zu machen.
Wenn ich jetzt aber zu meinem Freund fahre, habe ich als erstes mal fast eine Woche keine Wage. Was eine mittlere Katastrophe bedeutet – ich bin ein absoluter Kontrollfreak. Außerdem habe ich ständig Gesellschaft, die auf einen aufpasst. Keine ruhige Minute zum Kotzen. Und einfach Mahlzeiten ausfallen lassen kann ich auch nicht. Ich werde mich wohl oder übel von meinem 51 Kilo (fast!) verabschieden müssen. Hach.

Traurigst,
Jade

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Eine Antwort to “30-12-2012”

  1. blog said

    I always was concerned in this topic and stock still am, appreciate it for putting up.

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